Käsekuchen zum Frühstück

Kuchen zum Frühstück? Aber ja! Wieso nicht? Ok, ich gebe zu: es muss nicht jeden Tag so sein. Aber ab und an ist das schon ok 🙂

Mal abgesehen davon ist kein Kalorienbombenkuchen. Nur ein bisschen Kokosöl und statt Zucker Xucker. Also alles im Rahmen 🙂


Das Rezept ist auf eine Springform mit 16cm Durchmesser ausgelegt.

Für den Boden:

  • 20g Kokosmehl
  • 20g Dinkelmehl
  • 25g Xucker light
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Eiklar
  • evtl. Butterkeks FlavDrops
  • 10g weiches Kokosöl

Zunächst den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Nun die Mehle mit Xucker und Backpulver mischen. Dann das Eiklar dazu geben und alles mit dem Handrührgerät verrühren. Je nach Bedarf, die FlavDrops hinzufügen. Das Kokosöl in kleinen Mengen dazu geben. Alles zu einem Teigklumpen kneten.

Nun den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Dann den Ring einspannen und den Rand etwas einfetten. Den Teig in die Form geben und mit den Händen zu einem Boden formen. Die Form für etwa 10 Minuten in den Ofen stellen und den Boden vorbacken.

In der Zwischenzeit die Käsekuchenmasse zubereiten.

Für die Käsekuchenmasse:

  • 150g Magerquark
  • 1 Ei
  • 3-5g Smacktastic Cheesecake

Alle Zutaten gut mit einander verrühren und auf den vorgebackenen Boden geben. Glatt streichen und dann wieder in den Ofen stellen. Dort bleibt die Form nun für ca. 20-30 Minuten. Danach könnt ihr den Kuchen heraus nehmen. Den Ring allerdings noch nicht öffnen. Erst auskühlen lassen, dann lösen.

Für das Topping:

  • 100g TK Beeren eurer Wahl (z.B. Himbeeren oder Blaubeeren)
  • 1/2 TL Xhantan Gum
  • Nüsse
  • Nussmus

Die Beeren in einem Topf auf dem Herd bei mittlerer Hitze erwärmen, sodass sie zerfallen. Die Flüssigkeit, die dabei entsteht, auffangen und mit Xhantan Gum verrühren. Danach die ganzen Beeren wieder hinzufügen. Das Topping könnt ihr nun nach Lust und Laune auf dem Kuchen verteilen. Ob nur in der Mitte oder auf dem ganzen Kuchen: das bleibt ganz euch überlassen 🙂

Optional könnt ihr auch gehackte Nüsse und Nussmus auf dem Kuchen verteilen. Damit ihr das Mus schön drauf fließen lassen könnt hier ein kleiner Tipp: ich tue die Portion Mus immer in einen Eierbecher und dann kurz in die Mikro. Dadurch wird es flüssig und lässt sich easy verteilen 🙂

Probiert ihr eines meiner Rezepte aus und postet es bei Instagram, so verwendet bitte #kathyskreationen und verlinkt mich

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